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Team

Das Team hinter Healthchair

Gemeinsam arbeiten wir daran, innovative Lösungen für dein Wohlbefinden zu entwickeln.

  • Micha Stauffer

    Co-Founder

    Micha verantwortet bei Healthchair die Bereiche IT, Software und Finanzen. Mit seinem technischen Know-how macht er aus einem Massagesessel ein smartes IoT-Tool – vernetzt, durchdacht und zukunftsfähig. Als Kenner der Materie ist für ihn nur das Beste gut genug. Er ist Initiator und mit Christian das strategische Gewissen von Healthchair. Er und Christian entwickelten die Idee während ihres gemeinsamen Studiums an der Universität Bern im Bereich Marketing und digitale Geschäftsmodelle. Ein smarter Berner – ebenfalls bodenständig wie der "Steinbock" und mit dem Blick für die nächste Bergspitze.
  • Muriel Anna Dohrendorf

    Leiterin Health

    Mit ihrem Master in Global Health und einem Bachelor in Physiotherapie ist Muriel ein Glücksfall für Healthchair. Sie analysiert hunderte Seiten Fachliteratur und Studien zum Thema Gesundheit und überprüft den Nutzen unserer Modelle mit kritischem Blick. Smarte Analytikerin und präzise Beraterin – Muriel bringt wissenschaftliche Tiefe in unsere Arbeit, insbesondere in den Bereichen Stressprävention und ergonomische Wirkung. Wir behaupten nichts, was Muriel nicht freigegeben hat. So wird aus Marketing ein glaubhaftes Versprechen.
  • Christian Jochberg

    Co-Founder

    Christian verantwortet bei Healthchair die Bereiche Beschaffung, Marketing und Verkauf. Als ehemaliger Verkaufsleiter und Leiter Beschaffung/Marketing bei Coop in der Sparte Elektro und Unterhaltungselektronik kennt er den globalen Industriemarkt im Detail – und stellt sicher, dass Qualität, Preis und Timing stimmen. Christian lernte Micha während des Studiums in Marketing und digitale Geschäftsmodelle an der Universität Bern kennen. Als waschechter Bündner bringt er nicht nur Bodenhaftung, sondern auch die nötige Ausdauer und Hartnäckigkeit mit – genau das Richtige für ein Berner Start-up auf Wachstumskurs.

Partner

Unsere Partnerorganisationen

Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns für wirksame Lösungen ein.

  • SCB 1931

    Als Teil der 1931er unterstützen wir den SC Bern – und engagieren uns für die Region und den Sport.

  • Stapferhaus

    Wir sind Teil der Ausstellung «Hauptsache Gesund» des Stapferhaus Lenzburg.

  • GEWA

    Unser Partner GEWA übernimmt Instandhaltung und Reparatur – sinnvoll für Mensch und Umwelt.

Geschichte

Wie alles begann – und wo wir heute stehen

Wie alles begann

Die Idee zu Healthchair stammt von Micha. Als er sich privat einen Massagesessel kaufte, war er als Informatiker schnell ernüchtert: kaum smarte Funktionen, keine Konnektivität – und insgesamt weit weg von dem, was ein intelligentes Gerät heute leisten sollte.

Trotz Enttäuschung erkannte er das enorme Potenzial solcher Sessel – vor allem im beruflichen Umfeld. Die Vision: Ein smarter, vernetzter Massagesessel, der auch im Office eine gute Figur macht.

Er erzählte Christian davon. Der war zunächst skeptisch, machte sich dann aber auf die Suche nach Herstellern, die so etwas bauen könnten. Bald war klar: Die Hardware existiert, aber das, was Healthchair ausmacht – das Smarte, das Verbindende, das durchdachte System – musste selbst entwickelt werden.

Micha und Christian machten sich an die Arbeit. Sie definierten über 40 Kriterien, die ein solcher Sessel erfüllen muss – von der Mechanik bis zur Software. Zwei Jahre, viele Tests und unzählige Stunden später stand er da: der erste Prototyp eines Healthchair – in der Stube von Christian, die, sehr zur Freude seiner Frau, vorübergehend als Lager diente.

Businessplan und Entwicklung

Mit dem ersten Sessel stiegen unsere Energie und unsere Begeisterung. Wir erarbeiteten unser finales Strategiepapier, rechneten, testeten, erledigten Papierkram – und gründeten schliesslich offiziell die Healthchair GmbH.

Ab diesem Moment war es Realität. Und manchmal fragten wir uns selbst, was wir da eigentlich tun. Beide waren wir 100 % berufstätig, mit Familie – und unsere Nerven, wie auch die unserer Partnerinnen, wurden phasenweise ziemlich strapaziert.

Doch der Aufwand lohnte sich: Die Modelle wurden besser, die Systeme funktionierten zunehmend stabiler, und das erste Serienmodell konnte in Produktion gehen.

Wir machten vieles selbst und erhielten grosse Unterstützung aus unserem Umfeld – ohne diese Hilfe wäre es nicht gegangen. Die Sache wurde grösser, die Investitionen auch. Trotzdem hielten wir an einem Grundsatz fest: Wir finanzieren alles selbst.

Entsprechend vorsichtig, aber auch kreativ gingen wir vor – und genau das prägt Healthchair bis heute.

Partnerschaften und Vertrauen

Wir stellten neue – und für manche Produzenten in Fernost ziemlich ungewohnte – Anforderungen.
„Dieses Teil verstärken? Die Elemente verschrauben und als Ersatzteile mitliefern? Wieso? Solche Anforderungen hatten wir noch nie!“

Und dann die Frage:
„Okay, wir könnten das machen. Wie viele Container wollen Sie denn bestellen?“
Unsere Antwort: „Einen Sessel. Als Test.“

Es war klar: Damit wir weiterkommen, mussten wir unsere Idee transparent teilen – und glaubhaft machen, dass wir in Zukunft Container bestellen würden. Nur halt nicht heute. Denn bis dahin hatten wir noch keinen einzigen Kunden.

Nach vielen Gesprächen und zähen Verhandlungen fanden wir zwei Produzenten, die bereit waren, mit uns in Vorleistung zu gehen – unter der Bedingung, dass wir die Zusatzkosten für die Einzelserien tragen.

So konnten wir die erste Generation des Healthchair Premium tatsächlich in Serie bringen.

WEB-Interface und neue Programme und der erste Kunde

Unser erster Kunde war isolutions in Bern – mittlerweile auch am Standort Zürich mit Healthchair unterwegs. Ein grossartiges Gefühl.

Mit diesem ersten Live-Einsatz wurde alles real. Wir entwickelten unser Web-Interface weiter, integrierten smarte Tools zur Datenübertragung und waren erstmals in der Lage, aussagekräftige Nutzungsdaten zu liefern – verbunden mit vollem Service.

Das Feedback war von Anfang an positiv. Und genauso wichtig: Wir konnten sofort wertvolle Erfahrungen sammeln, die direkt in die nächste Modellgeneration einflossen (ab August 2025).

Neue Massageprogramme wurden entwickelt, die Steuereinheit komplett neu aufgesetzt – und zum ersten Mal setzten wir nicht nur bei der Schnittstelle, sondern direkt im Sessel selbst auf eigene Softwareelemente.

HR Festival Zürich

Unser erster Messeauftritt fand am HR Festival in Zürich statt. Gemeinsam mit dem Team des HR Festival Europe gestalteten wir die Relaxing Zone – und präsentierten auf über 30 m² unsere Modelle in voller Wirkung.

Wir kamen kaum zum Essen – so gross war der Andrang. Pausenloses Probesitzen, Gespräche, echtes Interesse.

Die Rückmeldungen haben wir systematisch erfasst. Auf einer Skala von 1 bis 10 wurden unsere Produkte mit durchschnittlich 9.75 bewertet. Für uns die klare Bestätigung: Das Produkt funktioniert. Und es begeistert.